Schutzmasken und mehr

Show Filters

Ergebnisse 1 – 12 von 32744 werden angezeigt

Show Filters

Ergebnisse 1 – 12 von 32744 werden angezeigt

OP-Masken und Schutzmasken bringen gesund durch den Alltag

In der gesamten Bundesrepublik Deutschland gilt die Maskenpflicht an verschiedenen öffentlichen Orten, z.B. in Bahn, Bus und beim Einkauf. Dazu kommen noch die individuellen Regeln in vielen Städten und Gemeinden, Betrieben und bei Veranstaltungen. Es gibt zahlreiche Arten des Mund-Nasen-Schutzes und Maskentypen. Zwei große Gruppen können unterschieden werden: die Atemschutzmasken und die einfachen Mund-Nasen-Bedeckungen.

OP-Masken Schutzmasken

Medizinische Gesichtsmasken gehören zu den Mund-Nasen-Bedeckungen und besitzen trotzdem eine geprüfte Filterleistung. Sie werden auch als OP-, Operations- oder medizinische Gesichtsmasken bezeichnet. Zudem dürfen die normalen OP-Masken einfach im Hausmüll entsorgt werden. Zur Ausstattung der Ärzte und Zahnärzte gehören die als Mund-Nasen-Schutzmasken bekannten OP-Masken schon immer. In Arztpraxen werden sie nicht nur bei medizinischen Behandlungen getragen, sondern auch in der Erkältungszeit. Mediziner empfahlen schon lange vor Corona, derartige einfache OP-Masken im Alltag in größeren Menschenmengen zu benutzen, um Infektionen mit Viren und Bakterien zu vermeiden. Seitdem die Pandemie in Deutschland ausbrach, gehören die Masken zum Alltag. Sie schützen andere Menschen in der nahen Umgebung vor Tröpfchen, welche der Maskenträger beim Reden oder Husten aus seinem Mund und der Nase abgibt. Zusätzlich verringern die OP-Masken die Geschwindigkeit und die Distanz, mit welcher sich die Aerosole vorwärts ausbreiten. Der Träger selbst wird durch die OP-Masken lediglich vor größeren Tröpfchen geschützt.

Schutzmasken werden auch als Atemschutzmasken, Feinstaubmasken oder partikelfilternde Halbmasken bezeichnet. Sie haben eine deutlich größere Wirkung als OP-Masken. Sie bieten ihrem Träger Schutz vor Rauch, Aerosolen und Feinstaub in der eingeatmeten Luft. Dies wird jedoch nur möglich, wenn die Ränder dicht an der Gesichtshaut anliegen. Die Europanorm EN 149 regelt, wie diese Masken beschaffen sein sollen. Die Rückhaltekraft wird mit den Bezeichnungen FFP1, FFP2 oder FFP3 definiert. FFP bedeutet “Filtering Face Piece”. Wer vor dem Coronavirus wirksam geschützt werden möchte, benötigt mindestens Schutzmasken der Klasse FFP2. Mittlerweile dürfen nur noch Masken mit einer einheitlichen CE-Kennzeichnung verkauft werden. Dazu gehört die vierstellige Zahl, welche eine der 41 behördlich zugelassenen Prüfstellen angibt. Das gilt es beim Kauf besonders zu beachten. Verschiedene Tests ergaben, dass selbst in Apotheken Masken ohne Zertifikat oder mit einem gefälschten Zertifikat im Angebot sind. Schutzmasken mit Ventil gewährleisten ebenfalls keinen ausreichenden Schutz. Sie filtern nur die Einatemluft und bieten dem Umfeld des Trägers keinen Schutz. FFP2 Masken dürfen im Restmüll entsorgt werden.

Das Problem der Schutzmasken liegt für den unbedarften Träger darin, dass er sie richtig aufsetzen muss. Das gestaltet sich mitunter gar nicht so einfach. Deswegen sollten Schutzmasken erworben werden, die sich ideal anpassen. Hier bewährt sich die gängige V-Form. Es spielt jedoch immer eine Rolle, ob die Schutzmasken zum Gesicht des Trägers passen. Hier kann es zu großen individuellen Unterschieden kommen. In manchen Fällen sind deshalb OP-Masken wesentlich praktischer, da sie sich besser an die Gesichtsformen anpassen. Zu beachten wäre weiterhin, dass sowohl FFP2-Masken und OP-Masken Einwegprodukte sind. OP-Masken können 2 bis 4 Stunden und FFP2 Masken bis zu 8 Stunden getragen werden. Beim Alltagseinsatz besteht die Möglichkeit, mehrere Tragezeiten zusammenzurechnen, im professionellen Einsatz in der Medizin geht das so nicht. Hier sollte die durchfeuchtete Maske stets gewechselt werden.